Coaching für selbstständige Frauen
Du hast Geld auf dem Konto. Und trotzdem fühlt es sich an, als wäre es nie genug.

Du bist selbstständig. Du kannst Geld verdienen. Vielleicht läuft dein Business sogar richtig gut.
Und trotzdem gibt es Situationen rund um Geld, die du dir selbst nicht erklären kannst.
- Du hältst fest, obwohl genug da ist.
- Du arbeitest weiter, obwohl du längst Pause machen könntest.
- Du weißt, dass deine Preise zu niedrig sind – und änderst sie trotzdem nicht.
- Oder du weißt genau, was dein nächster Schritt wäre – und gehst ihn nicht.
Vielleicht liegt dein eigentliches Geldthema gar nicht beim Geld.
Du weißt, dass deine Preise zu niedrig sind.
Und erhöhst sie trotzdem nicht.
Es ist genug auf dem Konto.
Und du kontrollierst trotzdem immer wieder.
Du weißt, was dein nächster Schritt ist.
Und schiebst ihn trotzdem vor dir her.
Du könntest dir die Pause leisten.
Und arbeitest trotzdem weiter.
Das sichtbare Verhalten
Das Geld ist dasselbe. Was dahinterliegt, kann völlig unterschiedlich sein.
„Ich schaue mehrmals am Tag auf mein Konto. Nicht weil ich rechnen muss. Ich will einfach sehen, dass noch genug da ist.“
„Ich weiß, dass ich meine Preise erhöhen könnte. Aber sobald ich es wirklich tun will, fühlt es sich falsch an.“
„Ich könnte mir diese Auszeit problemlos leisten. Trotzdem denke ich sofort: Dann verdiene ich in dieser Zeit ja nichts.“
Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Sätze wieder.
Vielleicht sieht es bei dir auch ganz anders aus.
Denn entscheidend ist nicht, was du mit deinem Geld machst.
Die spannendere Frage ist:
Was passiert in dir, wenn es um Geld geht?
Geld ist die Oberfläche. Darunter liegt Sicherheit.
Warum das nicht einfach eine Willensfrage ist
Du kannst etwas längst verstanden haben. Und trotzdem immer wieder genauso reagieren.
Vielleicht hast du schon Bücher über Geld gelesen. An deinem Mindset gearbeitet. Dir vorgenommen, weniger zu kontrollieren, deine Preise zu erhöhen, mehr zu investieren oder dir endlich etwas zu gönnen.
Und trotzdem kommt dieses alte Gefühl wieder.
Das ist der Punkt, an dem ich mit dir nicht noch einmal darüber sprechen möchte, was du anders machen solltest.
Mich interessiert:
Warum ging es bisher nicht?
Denn dein Verhältnis zu Sicherheit, Versorgung, Vertrauen, Autonomie und Leistung ist nicht erst mit deinem ersten eigenen Konto entstanden.
Lange bevor Geld überhaupt eine Rolle gespielt hat, hast du Erfahrungen damit gemacht:
- Wird für mich gesorgt?
- Kann ich mich auf andere verlassen?
- Darf ich etwas brauchen?
- Darf ich etwas wollen?
- Darf ich Nein sagen?
- Was passiert, wenn ich meinen eigenen Weg gehe?
- Und muss ich etwas leisten, damit ich Anerkennung, Nähe oder Sicherheit bekomme?
Aus diesen Erfahrungen entstehen Strategien.
Damals können sie sinnvoll gewesen sein. Heute können sie dich begrenzen.
Du hast dein heutiges Verhältnis zu Geld nicht einfach irgendwann bewusst entschieden.
Ein Teil davon kann aus Erfahrungen entstanden sein, die viel älter sind als dein Business.
Und genau deshalb reicht Wissen allein manchmal nicht aus, um etwas zu verändern.
Die vier Bereiche
Vier frühe Themen. Und plötzlich ergibt dein Verhalten Sinn.
Vertrauen
Kann ich darauf vertrauen, dass wieder etwas kommt?
Oder brauche ich Kontrolle, Zahlen und Rücklagen, damit ich mich sicher fühle?
Versorgung
Ist wirklich genug für mich da?
Und darf das, was zu mir kommt, auch bei mir bleiben – oder fühlt sich „genug“ trotzdem nie wirklich nach genug an?
Autonomie
Darf ich wollen, was ich will?
Darf ich Preise festlegen, Entscheidungen treffen, größer werden und meinen eigenen Weg gehen – auch wenn andere ihn nicht verstehen?
Leistung
Darf ich auch dann sicher sein, wenn ich gerade nichts leiste?
Oder fühlt sich Pause schnell wie Stillstand an und Stillstand wie Gefahr?
Du musst heute nicht wissen, welches dieser Themen bei dir eine Rolle spielt.
Genau das finden wir gemeinsam heraus.
Die Musteranalyse
Wir schauen nicht nur darauf, was du tust. Sondern darauf, warum du es tust.
Hinschauen
Wir schauen auf die Situationen, in denen dein Geldthema auftaucht.
Was passiert konkret? Was denkst du? Was fühlst du? Was machst du anschließend?
Verstehen
Wir suchen nicht nach irgendeiner schnellen Erklärung.
Wir schauen nach dem roten Faden: Was versucht dieses Verhalten für dich zu erreichen oder zu verhindern?
Verbinden
Wir schauen, woher dieses Muster kommen kann und warum dein System heute noch darauf zurückgreift.
Denn sobald du verstehst, was hinter deinem Verhalten liegt, verändert sich der Blick darauf.
Und genau dort können wir ansetzen.
Wie Veränderung aussehen kann
Vielleicht merkst du Veränderung gar nicht zuerst an deinem Kontostand.
Sondern daran, dass …
- du eine Rechnung öffnest und dein Körper ruhig bleibt.
- du deinen Preis nennst, ohne ihn sofort erklären zu wollen.
- du Geld ausgibst, ohne danach drei Tage darüber nachzudenken.
- du eine Pause machst, ohne das Gefühl zu haben, eigentlich arbeiten zu müssen.
- du eine Entscheidung für dein Business triffst, ohne sie zehnmal wieder infrage zu stellen.
- du auf dein Konto schaust, wenn es einen Grund dafür gibt – und nicht, weil du dich vergewissern musst, dass noch alles da ist.
Und vielleicht irgendwann an diesem Gedanken:
Ich weiß, dass genug da ist. Und ich muss es mir nicht ständig beweisen.

- Geld kann Sicherheit bedeuten.
- Leistung kann Anerkennung bedeuten.
- Kontrolle kann Schutz bedeuten.
- Und Loslassen kann sich plötzlich alles andere als sicher anfühlen.
Wer das mit dir macht
Ich bin Kerstin.
Und ich kenne das Gefühl, wenn das Leben plötzlich ganz anders aussieht, als du es einmal geplant hattest.
Verlust. Trennung. Scheidung. Alleinerziehend sein. Beruflicher Neuanfang. Selbstständigkeit.
Ich kenne das Funktionieren, das Verantwortungtragen und das Weitermachen.
Und auf meinem eigenen Weg habe ich verstanden, dass vieles von dem, was uns heute zurückhält, viel älter sein kann als die Situation, in der wir es bemerken.
Heute verbinde ich meine eigene Geschichte mit meiner langjährigen Coaching-Erfahrung und meinen Ausbildungen unter anderem in der Arbeit mit kindheitlichen Prägungen, Mentaletics®, NLP, EMDR, emTrace®, Hypnose und Neuro-Resonanz.
Dabei interessiert mich nicht nur, was du verändern möchtest.
Ich möchte mit dir herausfinden, warum es bisher nicht ging.
Denn wenn du verstehst, was dich heute noch steuert, kannst du anfangen, andere Entscheidungen zu treffen.
Nicht gegen dich.
Sondern aus dir heraus.
Kein Schema F. Kein „Du musst einfach …“.
Du bringst deine eigene Geschichte mit. Deshalb bekommst du von mir auch keine fertige Erklärung dafür, warum du mit Geld so umgehst, wie du es tust.
Wir schauen gemeinsam hin.
Ich höre zu. Ich frage nach. Ich sehe Zusammenhänge. Und manchmal landen wir an einer Stelle, von der du am Anfang unseres Gesprächs noch gar nicht gedacht hättest, dass sie etwas mit deinem Geld zu tun hat.
Denn dein Verhalten ergibt Sinn, wenn wir verstehen, wofür es einmal da war.
Erfahrung aus dem Coaching
Wenn sich auch beim Geld etwas verändert.
„Mein Coaching mit Kerstin drehte sich um meine tief verwurzelten Ängste vor einer unsicheren Auftragslage und das damit verbundene Mangeldenken. Von Anfang an hat sie sich unglaublich viel Zeit für mich genommen und mit ihrer einfühlsamen Art einen Raum geschaffen, in dem ich mich vollkommen öffnen konnte. […]
Ich spüre, wie ich immer entspannter und gelassener durch den Alltag gehe – und genau dadurch öffnet sich eine neue Welt für mich. Meine Kreativität und Intuition bekommen mehr Raum, und mit ihnen wachsen meine Möglichkeiten.“
Was wäre möglich, wenn du dich beim Geld nicht länger selbst ausbremsen müsstest?
Nicht noch mehr wissen. Nicht noch mehr an dir arbeiten.
Sondern verstehen, was da eigentlich passiert.