7 kleine Oasen, die dich wieder bei dir ankommen lassen

Für Momente, in denen es in dir zu laut, zu voll oder einfach zu viel ist.

Vielleicht arbeitet dein Kopf schon wieder weiter, obwohl du eigentlich eine Pause brauchst. Vielleicht kreisen deine Gedanken um eine Entscheidung, einen Menschen, dein Business oder etwas, das du gerade einfach nicht loslässt.

Und vielleicht möchtest du gerade gar nicht alles verstehen oder lösen.

Manchmal reicht ein sanfter Anfang.

Das Cover des Workbooks „7 kleine Oasen, die dich wieder bei dir ankommen lassen“

Du musst nicht immer sofort wissen, warum.

Manchmal merken wir nur: Gerade ist es zu viel.

Der Kopf hört nicht auf. Der Körper kommt nicht zur Ruhe. Du funktionierst weiter, obwohl du eigentlich einen Moment für dich bräuchtest.

Genau dafür habe ich die 7 kleinen Oasen entwickelt.

Keine weitere Aufgabe auf deiner To-do-Liste. Kein Programm, das du von vorne bis hinten durcharbeiten musst.

Sondern sieben kleine Möglichkeiten, für einen Moment anzuhalten und wieder wahrzunehmen:

Was ist gerade eigentlich da?

Sieben kleine Momente nur für dich.

In deinem Workbook findest du sieben unterschiedliche Oasen zum Innehalten, Spüren, Schreiben, Bewegen und einfach Dasein.

Du kannst mit Stille beginnen. Deine Gedanken ungefiltert aufschreiben. Deinen Blick nach draußen richten. Dich bewegen. Deine Füße wieder bewusst auf dem Boden spüren oder einfach für einen Moment deine Hand auf dein Herz legen.

Du musst sie nicht der Reihe nach machen.

Und du musst auch nicht alle sieben ausprobieren.

Nimm dir die Oase, die dich gerade anspricht – und schau, was passiert.

Eine Innenseite des Workbooks: die Oase der Klarheit mit Reflexionsfrage und Platz für eigene Notizen
Eine Innenseite des Workbooks: die Oase der Stille mit Reflexionsfrage und Platz für eigene Notizen

Vielleicht bemerkst du dabei etwas.

Vielleicht tut dir eine Übung sofort gut.

Vielleicht merkst du aber auch, dass es dir überraschend schwerfällt, still zu werden. Dass dein Kopf sofort wieder eine Aufgabe findet. Dass bestimmte Gedanken auftauchen. Oder dass es ungewohnt ist, dir ein paar Minuten zu nehmen, in denen du nichts leisten, lösen oder für jemanden tun musst.

Du musst daraus nichts machen.

Aber vielleicht darfst du neugierig werden.

Denn manchmal ist das, was wir heute immer wieder tun, nicht einfach eine schlechte Gewohnheit. Es kann eine Strategie sein, die irgendwann einmal Sinn gemacht hat.

Und dann wird aus einem kleinen Moment vielleicht irgendwann eine ganz andere Frage:

Warum reagiere ich an bestimmten Stellen eigentlich immer wieder so?

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